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KI-generiert

ATHENE Forschende beteiligen sich am Forschungsprojekt gegen Desinformation auf Videoplattformen

Videoplattformen wie TikTok sind bei Jugendlichen weit verbreitet und deshalb ein attraktives Ziel für Desinformationskampagnen. Die kurzen Videos verbreiten sich extrem schnell, sodass falsche oder irreführende Informationen innerhalb kürzester Zeit ein junges Publikum erreichen, das traditionelle Nachrichtenkanäle zunehmend weniger nutzt.

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Erfolgreiche Einreichungen auf der ACM CHI

ATHENE-Forschende präsentieren ihre Paper auf der renommierten ACM CHI Conference on Human Factors in Computing Systems, kurz CHI. CHI ist die wichtigste inter­nationale Konferenz über die Interaktion zwischen Mensch und Computer und dient als Plattform für Forschende, Praktiker*innen und Branchenführer, um ihre neuesten Arbeiten und Ideen auszutauschen und die Zusam­men­arbeit und Innovation auf diesem Gebiet zu fördern.

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Prof. Dr. Iryna Gurevych bringt Expertise in die neue Max Planck School of Biomedical Artificial Intelligence ein

Prof. Dr. Iryna Gurevych, ATHENE Distinguished Professor und Leiterin des Ubiquitous Knowledge Processing (UKP) Lab der TU Darmstadt, wurde als Fellow der neu gegründeten Max Planck School of Biomedical Artificial Intelligence berufen. Mit ihrer inter­national anerkannten Expertise in Computerlinguistik und Künstlicher Intelligenz stärkt sie ein inter­dis­zi­pli­näres Forschungsnetzwerk, das grundlegende wissenschaftliche Fragen an der Schnittstelle von Biomedizin und KI untersucht.

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ATHENE Projekt zu KI gegen Hassrede im Internet: Dr. rer. nat. Thea Riebe stellt sich vor

Hassrede im Internet nimmt zu – und KI soll helfen, sie effizienter zu erkennen und zu bekämpfen. Im ATHENE-Forschungsbereich Reliable and Verifiable Information through Secure Media (REVISE) startet dazu im Juli 2026 das Projekt CYNTRA. Koordiniert wird es gemeinsam von Dr. rer. nat. Thea Riebe und ihrem Kollegen Dr. rer. nat. Marc-André Kaufhold, zwei Forschende der TU Darmstadt aus der Gruppe PEASEC – Science and Technology for Peace and Security. Im Interview stellt Thea Riebe sich und ihre Forschung vor und gibt Einblicke in den Forschungsansatz und Praxisrelevanz des Projekts. 

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Neues ATHENE-Projekt: Mehr Sicherheit für eingebettete Systeme in Praxis und Forschung

Seit Jahresbeginn läuft an ATHENE das neue Forschungsprojekt Advanced Reverse Engineering Techniques for Embedded and Wireless Systems – kurz ARTEWS. Bis Ende 2029 arbeiten ATHENE-Forschende daran, die Sicherheit eingebetteter Systeme systematisch prüfbar zu machen – und entwickeln dafür sich ergänzende Tools, die zum Projektende in eine praktische Toolbox integriert werden.  Zielgruppe sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie akademische Forschungsgruppen. Diesen soll die entwickelte Toolbox helfen Sicherheitsanalysen strukturiert und eigenständig durchzuführen.

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