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Meldungen

Paper accepted auf der USENIX 2026

Das USENIX Security Symposium zählt zu den weltweit angesehensten Konferenzen für Cyber­sicher­heits­forschung und bringt jährlich Forschende, Praktikerinnen und Praktiker sowie Entwicklerinnen und Entwickler zusammen, um aktuelle Erkenntnisse zu Sicherheit und Datenschutz in Computersystemen und Netzwerken zu präsentieren und zu diskutieren. Auch in diesem Jahr können ATHENE-Forschende ihre Paper auf dieser renommierten Konferenz platzieren. Die USENIX gibt die akzeptierten Paper in mehreren Runden bekannt. 

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Akzeptierte Paper auf der Eurocrypt 2026

Auf der diesjährigen Annual International Conference on the Theory and Applications of Cryptographic Techniques, kurz Eurocrypt wurden mehrere Arbeiten mit Beteiligung von ATHENE-Forschenden angenommen. Die Konferenz ist eine der renommiertesten und einflussreichsten Konferenzen weltweit im Bereich der Kryptografie. Sie zählt zu der sogenannten „IACR Flagship Conference"- Reihe des International Association for Cryptologic Research (IACR). Weltweit führende Kryptografinnen und Kryptografen aus Wissenschaft und Industrie kommen zusammen und diskutieren ihre neuesten For­schungsergebnisse.

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Erfolgreiche Einreichungen auf der ACM CHI

ATHENE-Forschende präsentieren ihre Paper auf der renommierten ACM CHI Conference on Human Factors in Computing Systems, kurz CHI. CHI ist die wichtigste inter­nationale Konferenz über die Interaktion zwischen Mensch und Computer und dient als Plattform für Forschende, Praktiker*innen und Branchenführer, um ihre neuesten Arbeiten und Ideen auszutauschen und die Zusam­men­arbeit und Innovation auf diesem Gebiet zu fördern.

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ATHENE Projekt zu KI gegen Hassrede im Internet: Dr. rer. nat. Thea Riebe stellt sich vor

Hassrede im Internet nimmt zu – und KI soll helfen, sie effizienter zu erkennen und zu bekämpfen. Im ATHENE-Forschungsbereich Reliable and Verifiable Information through Secure Media (REVISE) startet dazu im Juli 2026 das Projekt CYNTRA. Koordiniert wird es gemeinsam von Dr. rer nat. Thea Riebe und ihrem Kollegen Dr. rer. nat. Marc-André Kaufhold, zwei Forschende der TU Darmstadt aus der Gruppe PEASEC – Science and Technology for Peace and Security. Im Interview stellt Thea Riebe sich und ihre Forschung vor und gibt Einblicke in den Forschungsansatz und Praxisrelevanz des Projekts. 

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Neues ATHENE-Projekt: Mehr Sicherheit für eingebettete Systeme in Praxis und Forschung

Seit Jahresbeginn läuft an ATHENE das neue Forschungsprojekt Advanced Reverse Engineering Techniques for Embedded and Wireless Systems – kurz ARTEWS. Bis Ende 2029 arbeiten ATHENE-Forschende daran, die Sicherheit eingebetteter Systeme systematisch prüfbar zu machen – und entwickeln dafür sich ergänzende Tools, die zum Projektende in eine praktische Toolbox integriert werden.  Zielgruppe sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie akademische Forschungsgruppen. Diesen soll die entwickelte Toolbox helfen Sicherheitsanalysen strukturiert und eigenständig durchzuführen.

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ATHENE-Forschende decken gravierende Sicherheitslücken in Smartwatch für Kinder auf

Mit Smartwatches können Kinder mit ihren Eltern telefonieren und Textnachrichten schreiben. Außerdem können Eltern über das Gerät den Standort ihres Kindes tracken. Gedacht sind diese Smartwatches für Kinder zwischen 4 und 10 Jahren, als Vorstufe zum ersten Smartphone. ATHENE-Forschende aus dem von Prof. Dr.-Ing. Matthias Hollick an der TU Darmstadt geleiteten Fachgebiet Sichere Mobile Netze (SEEMOO) haben jetzt eine Smartwatch für Kinder untersucht und herausgefunden, dass selbst grundlegende IT-Sicherheitsmechanismen nicht beachtet wurden. Doktorand Nils Rollshausen erklärt im Gespräch die Details der Analyse.

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