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Meldungen

ATHENE erweitert Kompetenzen an der Schnittstelle von Cybersicherheit und Künstlicher Intelligenz
Prof. Dr. Adi Akavia hat zum Jahresbeginn 2025 eine ATHENE-Professur am Fachbereich Informatik der TU Darmstadt sowie die Leitung einer Abteilung am Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT übernommen. Mit dieser Berufung stärkt ATHENE seine Position als führendes Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit in Deutschland.
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Prof. Dr.-Ing. Thomas Schneider verstärkt ATHENE-Forschungsbereich CRYPTO
Am Fachgebiet ENCRYPTO der TU Darmstadt erforscht Prof. Dr.-Ing. Thomas Schneider kryptographische Protokolle zum Schutz sensitiver Daten. Seine Schwerpunkte sind sichere Berechnungen zwischen mehreren Parteien (Multi-Party Computation), private Datenabgleiche ( Private Set Intersection) sowie privatsphäre-schützendes und verteiltes maschinelles Lernen (Machine Learning und Federated Learning). Seit Anfang 2026 ist er mit seiner Forschung wieder in ATHENE eingebunden. Im Interview berichtet er aus seiner (ATHENE-) Forschung und was er an seiner Arbeit besonders schätzt.
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ATHENE-Forschende decken gravierende Sicherheitslücken in Smartwatch für Kinder auf
Mit Smartwatches können Kinder mit ihren Eltern telefonieren und Textnachrichten schreiben. Außerdem können Eltern über das Gerät den Standort ihres Kindes tracken. Gedacht sind diese Smartwatches für Kinder zwischen 4 und 10 Jahren, als Vorstufe zum ersten Smartphone. ATHENE-Forschende aus dem von Prof. Dr.-Ing. Matthias Hollick an der TU Darmstadt geleiteten Fachgebiet Sichere Mobile Netze (SEEMOO) haben jetzt eine Smartwatch für Kinder untersucht und herausgefunden, dass selbst grundlegende IT-Sicherheitsmechanismen nicht beachtet wurden. Doktorand Nils Rollshausen erklärt im Gespräch die Details der Analyse.
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Aus unserer Forschung: Mehr Fairness bei Gesichtserkennung
Prof. Dr.-Ing. Naser Damer entwickelt mit seinem Team in ATHENE neuartige Methoden für faire biometrische Systeme. Im Interview erklärt er, wie kontinuierliche demografische Labels anstelle diskreter Kategorien den Bias in Gesichtserkennungssystemen reduzieren und welche Rolle diese Forschung für vertrauenswürdige KI-Anwendungen spielt.
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Bewerbungsstart für den 11. Deutschen IT-Sicherheitspreis
Bereits zum 11. Mal sucht die Horst Görtz Stiftung die besten Security-Projekte und Entwicklungen, die sich besonders für die Umsetzung in der Praxis eignen und zur Verbesserung der IT-Sicherheit in Deutschland beitragen. Dem Siegerteam winkt eine Prämie von 100.000 EUR.
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