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Deutscher IT-Sicherheitspreis 2022: Anmeldungen bis 15.02.2022 möglich

Der von der Horst Görtz Stiftung ausgelobte und mit insgesamt 160.000€ dotierte IT-Sicherheitspreis wird 2022 zum 9. Mal verliehen. Die Auswahl der Finalteilnehmenden und Gewinnprojekte erfolgt in einem zweistufigen Verfahren durch eine un­ab­hängige Fachjury. Bis 15.02.2022 können sich Bewerber*innen anmelden und ihre Kurzfassung einreichen, anhand derer die Jury eine Vorauswahl trifft. Die für die Langfassung zugelassenen Bewerber*innen können diese dann in einem vom 01.04.2022 bis 31.05.2022 einreichen.

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ATHENE-Wissenschaftlerin wird für Dissertation ausgezeichnet

Für ihre Dissertation "From the Quest to Replace Passwords towards Supporting Secure and Usable Password Creation" erhielt Dr. Verena Zimmermann Ende vergangenen Jahres einen der drei von der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e.V. (GDD) vergebenen Wissenschaftspreise für den akademischen Nachwuchs. Ihre Arbeit entstand im Rahmen des ATHENE-Projekts „Integrating Safety and Security Aspects in Secure Urban Infrastructures“ im Forschungsbereich SecUrban und einem seiner Vorgängerprojekte. Verena Zimmermann forscht in der Work and Engineering Psychology Research Group an der TU Darmstadt.

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ACM ernennt ATHENE-Wissenschaftler zum Distinguished Member

Die Association for Computing Machinery (ACM) hat Prof. Max Mühlhäuser für seine herausragenden wissen­schaft­lichen Beiträge in der Informatik zum „Distinguished Member“ ernannt. Prof. Mühlhäuser leitet an der TU Darmstadt am Fachbereich Informatik das Telecooperation Lab, in ATHENE koordiniert er den Forschungsbereich User-centered Security and Privacy (UCSP).

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Best Paper für ATHENE-Wissenschaftler*innen beim WIFS 2021

Für ihr Paper "Differential Anomaly Detection for Facial Images" wurden ATHENE-Wissenschaftler*innen der Biometrics and Internet-Security Research Group an der Hochschule Darmstadt mit dem Best Paper Award des 13th IEEE International Workshop on Information Forensics and Security (WIFS 2021) ausgezeichnet. WIFS wird vom IEEE Information Forensics and Security (IFS) Technical Committee der IEEE Signal Processing Society organisiert und gilt als deren wichtigste jährliche Veranstaltung. Forscher*innen bietet sie eine gute Gelegenheit, sich über den neuesten Stand der Technik sowie technisches Fachwissen in den Bereichen Informationssicherheit und Forensik auszutauschen.

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Projekt EduMiDa mit Beteiligung von ATHENE-Wissenschaflter*innen gestartet

In dem Projekt EduMiDa untersuchen ATHENE-Wissenschaflter*innen des Fraunhofer SIT gemeinsam mit Forschenden der Universitäten Bremen und Münster wie sich Datenschutz und wirtschaftliche Interessen bei der Einsatzplanung von Mitarbeitenden ergänzen können. Technologiepartner ist der Softwareanbieter p.l.i. solutions.

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Preisverleihung CAST Förderpreis IT-Sicherheit 2021

Zum 21. Mal wurde vor wenigen Tagen der CAST Förderpreis IT-Sicherheit verliehen. Gutachter des CAST e.V. hatten im Vorfeld alle Einreichungen gesichtet und deren Qualität bewertet. Auf dieser Basis wurden insgesamt acht Autor*innen für den Finalisten-Workshop nominiert. Unter den Masterarbeiten gewann Pia Bauspieß von der Hochschule Darmstadt. Ihre Arbeit ist in der von ATHENE-Wissenschaftler Prof. Christoph Busch geleiteten Biometric and Internet-Security Research Group an der Hochschule Darmstadt entstanden.

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Drei Beiträge von ATHENE-Forschenden in der neuen Datenschutz und Datensicherheit

ATHENE-Datenschutzexpertinnen Dr. Annika Selzer und Sarah Diel (LL.M.), beide vom Fraunhofer SIT, sind (Mit-)Autorinnen von drei Beiträgen, die in der Dezember-Ausgabe der Fachzeitschrift "Datenschutz und Datensicherheit (DuD)", erschienen sind. Die Wissen­schaft­lerinnen beschäftigen sich dabei mit datenschutzkonformen Datenschutzmetriken in einem Beschäftigungsverhältnis sowie mit Potentialen anonymer Da­ten­verarbeitung in einer Smart City-Umgebung.

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Welche Risiken gehen von mobilen Apps aus?

Das Gründungsvorhaben Queryella ermöglicht mit seiner Plattform die tiefgehende Überprüfung von mobilen Apps auf Sicher­heits­lücken und Datenschutzverstöße und trägt zum Schutz von Nutzer*innen und Unternehmen bei. Das erfolgversprechende Projektvorhaben wird seit Anfang Juli 2021 vom Bundes­ministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 0,8 Mio. € im Rahmen der Initiative StartUpSecure gefördert und durch den Gründungs­inkubator StartUpSecure I ATHENE begleitet.

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Beitrag von ATHENE-Forschenden im APNIC-Blog: DNS-over-TCP gilt als verwundbar

In ihrem neuesten Beitrag im APNIC-Blog diskutieren die ATHENE-Wissenschaftler*innen jüngste Empfehlungen, TCP anstelle von UDP für den Versand von DNS-Paketen zu verwenden. Um ein Netz leichter durchqueren zu können, werden große Pakete mittels der sogenannten IP-Fragmentierung oft in kleinere Pakete unterteilt. Als Alternative zu dieser IP-Fragmentierung wurde jüngst TCP mit Path MTU Discovery (PMTUD) vorgeschlagen und die Empfehlung ausgesprochen, TCP anstelle von UDP für den Versand von DNS-Paketen zu verwenden. Dies beruht auf der Annahme, dass TCP resistent gegen IP-Fragmentierungsangriffe ist.

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Projekt KIKu gestartet – ATHENE-Wissenschaftler*innen entwickeln App zur Unterstützung von Kultur- und Ermittlungsbehörden

Eine zentrale Herausforderung bei der Bekämpfung des illegalen Handels mit gestohlenen Kulturgütern besteht darin, dass illegal gehandelte Objekte nur schwer zu erkennen sind. Das von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien geförderte Projekt KIKu – KI für den Kulturgutschutz – hat zum Ziel, die Arbeit der zuständigen Akteure, insbesondere von Zoll und Polizei, zu erleichtern: Hierzu entwickeln Wissenschaflter*innen des Fraunhofer SIT gemeinsam mit der cosee GmbH eine App, die mithilfe von Künstlicher Intelligenz automatisiert Hinweise geben kann, ob beispielsweise eine antike Vase oder eine Statue aus einer Raubgrabung stammen könnte oder anders illegal erworben wurde.

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