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Meldungen

Erfolgreiche Einreichungen auf der ACL 2026
Auf dem jährlichen Treffen der Association for Computational Linguistics, kurz ACL, platzierte ATHENE-Forscherin Prof. Dr. Iryna Gurevych mit ihren Fachkollegen und -kolleginnen zahlreiche wissenschaftliche Paper. Ein von den ATHENE-Forschenden Anna und Marcus Rohrbach mitverfasste Paper wurde zudem mit dem Best Resource Paper Award ausgezeichnet. Auf der hochgerankten Konferenz kommen Forschende und Fachleute aus dem Bereich der Computerlinguistik / Sprachtechnologie (Natural Language Processing) zusammen, um sich über neueste Entwicklungen auf diesem Gebiet auszutauschen.
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Zeit für Security-Innovationen: Jetzt für den ATHENE Startup Award UP26@it-sa bewerben!
Cybersecurity-Startups aus der DACH-Region können sich jetzt bis 12. Juli 2026 für den ATHENE Startup Award UP26@it-sa bewerben. Die Sieger-Teams erhalten Preisgelder, Vernetzungsmöglichkeiten mit zentralen Akteuren des deutschen Cybersecurity-Markts und hohe Sichtbarkeit auf der wichtigsten Security-Messe Europas.
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Sharenting und Portscans: Zwei neue Fälle vor dem ATHENE-Simulationsgericht
Vor wenigen Tagen verhandelte das ATHENE-Simulationsgericht am Fraunhofer SIT zwei fiktive, aber realitätsnahe Fälle zu aktuellen Rechtsfragen der Cybersicherheit. Dabei zeigten die Urteile, dass sowohl das Verhalten von Privatpersonen in sozialen Netzwerken als auch der Einsatz von Scanning-Werkzeugen in der Sicherheitsforschung erhebliche rechtliche Konsequenzen haben können.
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ATHENE Forschende stellen fest: KI-Bildgeneratoren erzeugen unbeabsichtigt Darstellungen Minderjähriger
ATHENE-Forschende des Fraunhofer SIT haben in einer aktuellen Studie nachgewiesen, dass verbreitete KI-Bildgeneratoren trotz expliziter Anweisung zur Darstellung Erwachsener in erheblichem Umfang sexualisierte Abbildungen Minderjähriger produzieren. Da in Deutschland bereits der unbeabsichtigte Besitz solcher Darstellungen strafbar sein kann, stellt dieser Befund ein ernstes rechtliches Risiko für Nutzende dar.
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Neue Studie "From TikTok to Telegram": Das hilft wirklich gegen Desinformation
ATHENE-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler aus der Forschungsgruppe PEASEC der TU Darmstadt haben eine neue Studie veröffentlicht: "From TikTok to Telegram: Cross-Platform Efficacy and User Acceptance of Erroneous and Flawless Misinformation Interventions". Die Studie wurde auf der diesjährigen ACM CHI vorgestellt. Die Ergebnisse dieser Studie fließen in das ATHENE-Projekt CYNTRA ein. Wir haben mit einer der beteiligten Wissenschaftlerinnen, Katrin Hartwig, über die Ergebnisse gesprochen.
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