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Neue Studie "From TikTok to Telegram": Das hilft wirklich gegen Desinformation
ATHENE-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler aus der Forschungsgruppe PEASEC der TU Darmstadt haben eine neue Studie veröffentlicht: "From TikTok to Telegram: Cross-Platform Efficacy and User Acceptance of Erroneous and Flawless Misinformation Interventions". Die Studie wurde auf der diesjährigen ACM CHI vorgestellt. Die Ergebnisse dieser Studie fließen in das ATHENE-Projekt CYNTRA ein. Wir haben mit einer der beteiligten Wissenschaftlerinnen, Katrin Hartwig, über die Ergebnisse gesprochen.
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Start des ATHENE-Projekts HAICC: Mensch und KI gemeinsam gegen Cyberbedrohungen
Das ATHENE-Projekt „Human-AI Collaboration for Cybersecurity" (HAICC) untersucht, wie menschliche Expertise und KI-Systeme bei komplexen Aufgaben in der Cybersicherheit effektiv zusammenwirken können. Denn Studien belegen: Die bloße Kombination von Mensch und KI führt nicht automatisch zu besseren Ergebnissen.
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Cyber-Krisen-Planspiele bereiten Kliniken auf den Ernstfall vor
Cyberangriffe auf Krankenhäuser zählen zu den folgenreichsten Bedrohungsszenarien im Gesundheitswesen – mit unmittelbaren Auswirkungen auf die Patientenversorgung und den Klinikbetrieb. Das Fraunhofer SIT, eine der in ATHENE mitwirkenden Einrichtungen, hat speziell für Krankenhäuser realitätsnahe Cyber-Krisen-Planspiele entwickelt, mit denen Klinikteams den Ernstfall trainieren können.
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Akzeptierte Paper auf der Eurocrypt 2026
Auf der diesjährigen Annual International Conference on the Theory and Applications of Cryptographic Techniques, kurz Eurocrypt wurden mehrere Arbeiten mit Beteiligung von ATHENE-Forschenden angenommen. Die Konferenz ist eine der renommiertesten und einflussreichsten Konferenzen weltweit im Bereich der Kryptografie. Sie zählt zu der sogenannten „IACR Flagship Conference"- Reihe des International Association for Cryptologic Research (IACR). Weltweit führende Kryptografinnen und Kryptografen aus Wissenschaft und Industrie kommen zusammen und diskutieren ihre neuesten Forschungsergebnisse.
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ATHENE Forschende beteiligen sich am Forschungsprojekt gegen Desinformation auf Videoplattformen
Videoplattformen wie TikTok sind bei Jugendlichen weit verbreitet und deshalb ein attraktives Ziel für Desinformationskampagnen. Die kurzen Videos verbreiten sich extrem schnell, sodass falsche oder irreführende Informationen innerhalb kürzester Zeit ein junges Publikum erreichen, das traditionelle Nachrichtenkanäle zunehmend weniger nutzt.
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