01.09.2020

Best Paper Award für ATHENE-Wissenschaftler auf der ARES 2020

Oren Halvani, Lukas Graner und Roey Regev vom Fraunhofer SIT wurden auf dem Workshop Digital Forensics (WSDF2020) der ARES-Konferenz 2020 mit dem Best Paper Award ausgezeichnet.
In ihrem Paper TAVeer - An Interpretable Topic-Agnostic Authorship Verification Method stellen sie ein Autorschaftsverifikationsverfahren (AV) vor, mit dessen Hilfe überprüft bzw. verifiziert werden kann, ob eine bekannte Person ein gegebenes anonymes Schreiben tatsächlich verfasst hat bzw. ob ein Text von dem angegebenen Verfasser stammt oder nicht. Dies kommt z. B. bei Plagiatsverdacht zm Tragen.

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28.08.2020

Tipps von StartUps für StartUps von morgen

Erfolgreiche Gründer*innen aus dem ATHENE-Umfeld geben ihre persönlichen Erfahrungen weiter.

© Perun

Dieses Mal dreht sich alles um das Herzstück eines jeden Startups: das Team. Hendrik Amler, Team & Project Manager von Perun, gibt seine wertvollen Erfahrungen rund um die Themen „Teamfindung“, „Teambuilding“ und sonstige Impulse weiter.

 

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27.08.2020

APNIC-Blog diskutiert jüngsten Vorschlag der ATHENE-Forscher*innen, die Macht der RPKI-Behörden zu verteilen

Die Internet-Infrastruktur ist nach wie vor leicht angreifbar. Sicherheitsverbesserungen wie Domain Name System Security Extensions (DNSSEC) und Resource Public Key Infrastructure (RPKI) beruhen auf kryptographischen Signaturen. Obwohl die privaten Schlüssel bei den Eigentümern von Domänen und Internet-Namensressourcen liegen sollten, werden sie in der Praxis an zentralisierte Behörden ausgelagert. Das birgt erhebliche Sicherheitsrisiken.
In seinem Beitrag schlägt ATHENE-Wissenschaftler Kris Shrishak von der TU Darmstadt eine Änderung der RPKI vor. Diese soll das Bedrohungsmodell stärken und die einseitige Übernahme von IP-Präfixen durch regionale Internet-Registrierungsstellen (RIR) verhindern.

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24.08.2020

ATHENE-Wissenschaftlerin in ProProfessur-Förderlinie aufgenommen

© Jürgen Kneifel - Hessen schafft Wissen

ATHENE-Wissenschaftlerin Dr. Juliane Krämer von der TU Darmstadt wurde in das Förderprogramm ProProfessur von Mentoring Hessen aufgenommen. Das Programm unterstützt und begleitet fortgeschrittene Wissen­schaft­lerinnen auf dem Weg in die Professur.

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13.08.2020

Wie sicher ist Maschinelles Lernen?

Studie untersucht die Umsetzung von Sicherheitsaspekten in Maschinellen Lernverfahren. Für die Umfrage werden Praktiker*innen gesucht.

Welchen Stellenwert Sicherheit und Privatsphäre bei Maschinellen Lernverfahren haben, untersuchen Wissen­schaft­lerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC, des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informations­technologie SIT, des Nationalen Forschungs­zentrums für angewandte Cyber­sicher­heit ATHENE und der Freien Universität Berlin in einer gemeinsamen Studie. Für das Forschungsprojekt werden noch Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesucht, die beruflich oder privat mit Maschinellen Lernverfahren arbeiten.

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12.08.2020

Online-Identifikation sicher, benutzerfreundlich und ohne Speicherung der Daten

© pixabay

Das innovative Projektvorhaben Schneller elektronischer Identitätsnachweis auf Vertrauensniveau „substanziell“ (SEIN) soll künftig elektronische Ge­schäfts­pro­zes­se zwischen Unternehmen, Behörden und Bürgern vereinfachen. Das Förderprogramm StartUpSecure des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt den Transfer in die Praxis mit einem Gesamtvolumen von rund 0,75 Mio Euro.

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11.08.2020

ATHENE-Wissenschaftler*innen der TU Darmstadt decken Schwachstelle in WLAN- und Bluetooth-Chips auf

Neue Sicher­heits­lücken überwinden Grenzen zwischen drahtlosen Chips

© Jiska Classen

ATHENE-Wissenschaftler*innen von der TU Darmstadt haben in Kooperation mit  Prof. Francesco Gringoli von der Universität Brescia, Italien Schwachstellen in Chips gefunden, die bisher von der IT-Sicher­heits­forschung nur wenig beachtet wurden. Die  IT-Sicherheitsexpert*innen konnten zeigen, dass Hacker­angriffe über Bluetooth auch so weit eskaliert werden können, dass der Schaden nicht auf Bluetooth beschränkt bleibt.

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05.08.2020

Cyberrisiken werden messbar

LocateRisk entwickelt kostengünstiges und einfach zu bedienendes Sicherheitsmonitoring für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und wird vom Förderprogramm StartUpSecure unterstützt.

© StartUpSecure ATHENE

Seit Juli wird das Projektvorhaben LocateRisk von Lukas Baumann und seinem Team mit einem Gesamtvolumen von rund 0,73 Millionen Euro durch das Förderprogramm StartUpSecure des BMBF unterstützt. Das bereits gegründete Startup möchte im Projektvorhaben sein Analysesystem zur Einschätzung eines Angriffsrisikos auf Unternehmen weiterentwickeln und gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen eine benutzerfreundliche und kostengünstige Alternative zu aufwändigen und teuren manuellen Sicherheitsaudits bieten. Im innovativen Projektvorhaben werden aber nicht nur die Sicherheitsrisiken des eigenen Unternehmens abgebildet, sondern erstmals auch ein Monitoring der verfügbaren Daten von Drittparteien wie beispielsweise externen Dienstleistern oder Geschäftspartnern zur Verfügung gestellt.

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30.07.2020

ATHENE-Wissenschaftler am BMBF-Projekt „Scale4Edge“ beteiligt

Projekt zu Spezial-Prozessoren startet als Teil der BMBF-Leitinitiative „Vertrauenswürdige Elektronik“

Im Rahmen der Bekanntmachung „Zukunftsfähige Spezialprozessoren und Entwicklungsplattformen (ZuSE)“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) sind vor wenigen Wochen drei Projekte zu Spezial-Prozessoren gestartet, darunter „Scale4Edge“, in dem ATHENE-Wissenschaftler Prof. Andreas Koch die TU Darmstadt als Mitantragsteller vertritt.

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29.07.2020

„Proof of Concept“-Grant für ATHENE-Wissenschaftler

Auszeichnung für For­schungs­arbeiten zur Künstlichen Intelligenz für flexible Roboter

© Katrin Binner

Prof. Jan Peters von der TU Darmstadt ist vom Europäischen Forschungsrat (ERC) mit einem „Proof of Concept“-Grant in Höhe von 150.000 Euro ausgezeichnet worden. Den Preis erhält er für sein Projekt „AssemblySkills“, durch das Robotern mit Hilfe von künstlicher Intelligenz die Fähigkeit zum autonomen Lernen gegeben werden soll.

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