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#Rückblicke #Einblicke #Ausblicke

Der Gründungs­inkubator lässt das Jahr 2020 Revue passieren und berichtet über bereits bekannte Highlights und weitere vielleicht noch unbekannte Inhalte.

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ATHENE-Wissenschaftler*innen wird mit IANUS-Preis 2020 ausgezeichnet

Sieben sehr gute Einreichungen aus sieben verschiedenen Fachgebieten der TU Darmstadt standen in diesem Jahr in der Endauswahl für den IANUS-Preis 2020 - einen Preis, den die TU Darmstadt für herausragende Qualifikationsarbeiten aus allen Fachrichtungen der TU Darmstadt. Zwei Bewerber*innen wurden mit dem ersten Platz ausgzeichnet. Den ersten Preis und 500 Euro erhielt zum einen der ATHENE-Wissenschaftler Dr. Marc-André Kaufhold, M.Sc., für seine Dissertation „Information Refinement Technologies for Crisis Informatics: User Expectations and Design Implications for Social Media and Mobile Apps in Crisis“.

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Neues Passgesetz soll Manipulationen durch „Morphing“ verhindern

Das vor wenigen Tagen vom Bundesrat gebilligte Gesetz zur Stärkung der Sicherheit im Pass-, Ausweis-und ausländerrechtlichen Dokumentenwesen soll Manipulationen bei der Passbeantragung vorbeugen und unerlaubte Grenzübertritte verhindern. Damit will der Gesetzgeber dem sogenannten „Morphing“ einen Riegel vorschieben, einer Technik, bei der mittels digitaler Technik Fotos zweier Personen zu einem Bild verschmolzen werden. ATHENE-Wissenschaftler Prof. Christoph Busch von der Hochschule Darmstadt brachte seine Expertise in den Gesetzeswenwurf ein.

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CAST-Förderpreis IT-Sicherheit 2020 geht an ATHENE -Wissenschaftler

Daniel Günther von der TU Darmstadt wird für seine Masterarbeit "Optimizing Private Information Retrieval for Compromised Credential Checking" mit dem ersten Preis des CAST-Förderpreises der Kategorie "Beste Masterarbeit" ausgezeichnet. Er setzte sich unter den vier Finalisten durch, die ihre Arbeit einer Jury aus Vertreter*innen der Inustrie und der Forschung präsentierten.

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Nationaler Pakt Cyber­sicher­heit: Online-Kompendium Cyber­sicher­heit in Deutschland

Prof. Mira Mezini hat heute gemeinsam mit dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat, Herr Prof. Dr. Günter Krings, Frau Claudia Nemat, Mitglied im Vorstand der Deutschen Telekom, und Herrn Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands vzbv das Online-Kompendium Cyber­sicher­heit in Deutschland der Öffentlichkeit vorgestellt.

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KI hilft, illegale Kulturgüter zu erkennen

Pressemitteilung des Fraunhofer SIT:
Eine zentrale Herausforderung bei der Bekämpfung des illegalen Handels mit gestohlenen Kulturgütern besteht darin, dass illegal gehandelte Objekte nur schwer zu erkennen sind. Das von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien geförderte Projekt KIKu – KI für den Kulturgutschutz – hat zum Ziel, die Arbeit der zuständigen Akteure, insbesondere von Zoll und Polizei, zu erleichtern: Hierzu entwickelt das Fraunhofer-Institut für Sichere Informations­technologie SIT gemeinsam mit der cosee GmbH eine App, die mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz automatisiert Hinweise geben kann, ob beispielsweise eine antike Vase oder eine Statue aus einer Raubgrabung stammen könnte oder anders illegal erworben wurde. Das Projekt wurde gestern zahlreichen relevanten Akteuren auf dem Gebiet des Kulturgutschutzes aus Deutschland und der EU vorgestellt, die auf Einladung von Kulturstaatsministerin Monika Grütters zum 7. EU CULTNET-Treffen im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft zusammengekommen sind.

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Da­ten­schutz­freund­liche Big-Data-Analysen

Die Analyse großer Datenmengen ermöglicht zahlreiche Verbesserungen – bei der Bekämpfung des Klimawandels ebenso wie in der Medizin. Gleichzeitig entstehen durch heutige Big-Data-Analysemöglichkeiten ganz neue Risiken für die Privatsphäre von Menschen. Fügt man beim Analysieren Datenmengen aus unterschiedlichen Quellen zusammen, kann man oftmals vermeintlich anonymisierte Daten zu persönlichen Profilen zusammenführen, mit teils unabsehbaren Folgen für die betroffenen Personen. Eine neue Studie des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informations­technologie SIT zeigt deshalb, wie Big-Data-Tech­no­logien genutzt werden können, ohne der Privatsphäre Einzelner zu schaden. Die Studie richtet sich an Anwender und Entwickler von Big-Data-Systemen und steht kostenlos zum Download bereit unter https://www.sit.fraunhofer.de/reports/

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Best Paper Award für ATHENE-Wissenschaftler*innen auf dem Symposium IEEE VizSec

ATHENE-Wissenschaftler*innen des  Fraunhofer IGD wurden für ihre Publikation "A Visualization Interface to Improve the Transparency of Collected Personal Data on the Internet" mit dem Best Paper Award auf dem IEEE Symposium on Visualization for Cyber Security (VizSec) ausgezeichnet. In ihrem Paper befassen sich die Wissenschaftler*innen mit der Problematik, dass Internet-Nutzer bei der Vielzahl von Online-Diensten den Überblick über die von ihnen preisgegebenen und gespeicherten Daten verlieren. Der von ihnen entwickelte Prototyp TransparencyVis unterstützt die Nutzer dabei, eine bessere Kontrolle über ihre eigenen Daten zu gewinnen. Über https://transparency-vis.vx.igd.fraunhofer.de/ können User die Exporte von Facebook, Google, Instagram und Twitter gleichzeitig oder einzeln reinladen und interaktiv erkunden.

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Rückblick: Das war der European Cybersecurity Month 2020

Unter dem Motto „Startups & Stories“ hat CYSEC zusammen mit dem Gründungs­inkubator StartUpSecure | ATHENE im Oktober am diesjährigen European Cyber Security Month (ECSM) teilgenommen und vielseitige Aktionen angeboten.

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Buchtipps von Startups für Startups von morgen

Den vierten Buchtipp im Rahmen des European Cybersecurity Month 2020 gibt uns heute Gründerin Christina Kraus von meshcloud. Sie empfiehlt “Traction How Any Startup Can Achieve Explosive Customer Growth” von Gabriel Weinberg und Justin Mares.

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