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Presseinformationen von ATHENE

Erfolgreicher Abschluss der ersten Runde von Booster – dem neuen Förderprogamm für Cybersicherheits-Gründer*innen

Darmstadt, 2. Juli 2021 Vor wenigen Monaten rief StartupSecure | ATHENE das Accelerator-Programm Booster ins Leben. Es hat das Ziel, forschungsnahe Gründungsvorhaben im Bereich Cybersecurity in einer frühen Phase zu unterstützen und die Entwicklung der Startups durch gezielte Trainings und den Austausch mit Expert*innen zu beschleunigen. Für die erste Runde des Accelerator-Programms konnten sich sechs Teams qualifizieren. Von Anfang Mai bis Ende Juni durchliefen sie ein gezieltes Trainingsprogramm mit Workshops und Coachings und wurden von Mentor*innen aus der Wirtschaft intensiv betreut und begleitet. Bei dem Abschlussevent pitchten die Teams vor einer hochkarätigen Jury mit Vertreter*innen der Technischen Universität Darmstadt, der Deutschen Lufthansa AG, der GEA Group AG und Xariva Ventures.

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ESORICS dieses Jahr mit exklusiven Run-Up-Tutorials

Vorab-Tutorials zu aktuellen Themen der Cybersicherheitsforschung – ESORICS auch 2021 komplett virtuell

Die diesjährige ESORICS – European Symposium on Research in Computer Security – wird virtuell stattfinden. Sie startet 2021 erstmals mit monatlichen Tutorials im Vorfeld. Die beiden ersten Tutorials sind kostenlos. Die Tutorial-Reihe startet Ende Juni mit dem Cybersicherheitsexperten Dr. Yossi Oren von der Ben-Gurion-Universität in Israel. Mehr Infos und Anmeldung: https://esorics2021.athene-center.de/.

Die ESORICS ist eine der renommiertesten wissen­schaft­lichen Konferenzen in der Cybersicherheit (Core-Ranking A). Dieses Jahr werden erstmals Run-up-Tutorials im Vorfeld der Konferenz gehalten. Um möglichst vielen Interessierten die Teilnahme zu ermöglichen und Lust auf die Konferenz zu machen, sind die ersten beiden Tutorials kostenlos.

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Booster: Neues Förderprogamm für Cybersicherheits-Gründer*innen

Ein neues Accelerator-Programm mit dem Namen Booster fördert ab sofort Cybersicherheits-Startups und unterstützt bei Gründungen in dem Bereich. Den Accelerator Booster hat der Gründungs­inkubator StartUpSecure am ATHENE, dem Nationalen Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit in Darmstadt, ins Leben gerufen. An Booster teilnehmen können Gründungsvorhaben aus StartUpSecure I ATHENE sowie aus den Partner-Inkubatoren für Cybersicherheit CISPA in Saarbrücken, Cube5 in Bochum und StartUpSecure KASTEL in Karlsruhe. Die ersten sechs Gründungsvorhaben konnten sich bereits für Booster qualifizieren und durchlaufen ab Anfang Mai ein zweimonatiges gezieltes Trainingsprogramm und ein begleitendes Mentoring durch Expert*innen aus Wirtschaft und Forschung. Ein Accelerator ist ein intensives Programm zur Förderung von Unter­nehmens­gründungen. Die Entwicklung der Startups soll durch gezielte Trainings und dem Austausch mit Expert*innen beschleunigt werden. So hat es sich auch Booster zum Ziel gesetzt, Gründungsvorhaben im Bereich Cybersecurity in einer frühen Phase an die Hand zu nehmen und zu vernetzen.

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Wenn das Elektroauto selbst an der Ladesäule bezahlt

Das neu gegründete Startup PolyCrypt denkt die Blockchain-Technologie neu und ermöglicht auch Transaktionen im Internet of Things (IoT) ohne Wartezeit und zu deutlich reduzierten Preisen. Für einen erfolgreichen Transfer in die Wirtschaft wird das Gründerteam mit ihrem Projektvorhaben Perun vom Förderprogramm StartUpSecure des Bundes­ministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt und geht von der Förderphase I nun in die Förderphase II.

Darmstadt, 16.02.2021 – Blockchain-Tech­no­logien ermöglichen es schon längst, durch den Einsatz sogenannter „Smarter Verträge“ (smart contracts) einfache Transaktionen ohne Banken oder Finanzdienstleistungen durchzuführen. Doch für massentaugliche Transaktionen mit hohen Stückzahlen sind die derzeitig verfügbaren Tech­no­logien aufgrund von hohen Gebühren und der langen Wartezeit noch nicht geeignet. Hier setzt das Startup PolyCrypt mit seinem Projektvorhaben Perun an und entwickelt leistungsstarke Blockchain-Systeme, die deutlich mehr Transaktionen schnell und zu deutlich reduzierten Gebühren verarbeiten können. Doch nicht nur das: Das Gründerteam denkt schon einen entscheidenden Schritt weiter. Nicht nur Menschen, auch vernetzte Dinge sollen in die Lage versetzt werden, sich untereinander auszutauschen und Verträge abzuschließen. So könnte ein Elektroauto bald selbst an der Ladesäule bezahlen, ohne irgendein Zutun des Fahrers hinter dem Steuer. Was als Forschungsprojekt an der Technischen Universität Darmstadt unter der Leitung von Prof. Sebastian Faust, Leiter des Fachgebiets für Angewandte Kryptographie, begann, mündete im November letzten Jahres in die erfolgreiche Gründung des Startups PolyCrypt. Das Förderprogramm StartUpSecure des BMBF hat das Projektvorhaben Perun von Anfang an begleitet. In der Förderphase I ermöglichte die finanzielle Unterstützung den Aufbau eines Teams, die Entwicklung der Basistechnologie sowie die Kooperation mit namhaften Partnern wie Bosch oder der Telekom AG. Mit Hilfe der nun beginnenden Förderphase II steht die Weiterentwicklung des Produkts und der erfolgreiche Transfer in die Wirtschaft mittels Pionierprojekten mit etablierten Unternehmen zum Testen des Marktpotenzials an. Der gleichnamige Gründungs­inkubator StartUpSecure | ATHENE, ansässig am Fraunhofer-Institut für Sichere Informations­technologie SIT und an der Technischen Universität, hat das Gründerteam bei der Antragstellung mit ihrem technischen und wirtschaftswissen­schaft­lichen Fachwissen intensiv unterstützt und beraten.

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Austausch der Security-Frauen

Forschungs­zentrum ATHENE startet virtuelle Veranstaltungsreihe „Women in Cybersecurity“

Darmstadt, 30. Oktober 2020. Mit der gestern gestarteten virtuellen Veranstaltungsreihe „Women in Cybersecurity“ gibt das Nationale Forschungs­zentrum für angewandte Cyber­sicher­heit ATHENE Frauen in der Cyber­sicher­heit eine Plattform, um sich untereinander zu vernetzen und sich fachlich auszutauschen. In den einzelnen Veranstaltungen diskutieren Frauen aus der Welt der Cyber­sicher­heit wechselnde Themen aus den Bereichen Politik, Wissenschaft und Wirtschaft. Hochkarätige Referentinnen beleuchten Cybersecurity dabei aus ihren jeweiligen Perspektiven. Zu den Sprecherinnen der ersten Veranstaltungen zählen u. a. Internet-Pionierin Dr. Radia Perlman, Prof. Dr. Ina Schieferdecker, Leiterin der Abteilung „Forschung für Digitalisierung und Innovation“ im Bundes­ministerium für Bildung und Forschung sowie Kris Lovejoy, Global Advisory Cybersecurity Leader bei Ernst & Young. Die Veranstaltungsreihe steht unter der Schirmherrschaft der Hessischen Wissenschaftsministerin Angela Dorn. Im November finden mehrere Veranstaltungen statt, bevor es 2021 in einen monatlichen Rhythmus übergeht. Die Teilnahme ist kostenlos. In­for­ma­tio­nen zu den kommenden Veranstaltungen werden unter www.athene-center.de/cyberwomen aktuell gehalten.

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Konferenz-Radar für Cybersecurity

Wissenschaftliche Publikationen einfacher planen: ATHENE startet neuen Dienst für Wissenschaftler*innen im Bereich Cybersicherheit und Datenschutz

Darmstadt, 21.07.2020. Das Nationale Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE bietet unter www.athene-center.de/cfp ab sofort eine umfassende Übersicht über die wichtigsten wissen­schaft­lichen Konferenzen zu Cybersicherheit und Datenschutz. Aktuell umfasst die Liste über 100 Veranstaltungen und lässt sich nach Veranstaltungsdatum und Einreichungsschluss sortieren. Zusätzliche Filterfunktionen erlauben es, schnell geeignete Publikationsmöglichkeiten für die eigenen Forschungsthemen zu finden und dabei insbesondere die wissen­schaft­liche Reputation der Veranstaltung zu berücksichtigen.

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Datenschutz für virtuelle Meetings und Events

Whitepaper zur Auswahl und datenschutzkonformer Nutzung von webbasierten Kom­muni­kations­diensten mit Checkliste – kostenfreies Webinar im Mai

Darmstadt, 18.05.2020. Was müssen Veranstalter von Webinaren datenschutzrechtlich beachten? Wann lassen sich Videokonferenzdienste von US-Anbietern nutzen? Was ist bei Online-Businessmeetings mit Geheim­haltungs­ver­ein­ba­run­gen zu beachten? Das kostenfreie Whitepaper „Auswahl und Nutzung von webbasierten Kommunikationstools in Zeiten von Corona“ unterstützt Unternehmen bei Auswahl und datenschutzkonformen Einsatz von Online-Kooperationswerkzeugen. Zur allgemeinen Einführung in das Thema veranstaltet das Fraunhofer-Institut für Sichere Informations­technologie SIT als Mitwirkender im Nationalen Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE am 25. Mai von 9-10 Uhr ein kostenfreies Webinar. Anmeldemöglichkeit, Whitepaper-Download und eine Checkliste finden sich im Internet unter https://www.athene-center.de/konferenztools/.

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Nationales Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE

Neues Forschungszentrum ATHENE: Fraunhofer und Darmstädter Hochschulen treiben Cybersicherheit für erfolgreiche Digitalisierung voran

Darmstadt 4.12.2019. Die Digitalisierung ist in vollem Gange. Grundvoraussetzung für ihr Gelingen und damit eine zentrale Bedingung, um auch in Zukunft eine führende Position im inter­nationalen Wettbewerb einzunehmen, ist die Cybersicherheit. Um Lösungen für die He­raus­for­de­rung­en der Zukunft zu entwickeln, hat das neue »Nationale Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE« als Einrichtung der Fraunhofer-Gesellschaft mit Beteiligung der Technischen Universität Darmstadt und der Hochschule Darmstadt die Arbeit aufgenommen. ATHENE ist das europaweit größte Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheitsforschung und ein wesen­tlicher Bestandteil der Cybersicherheitsstrategie des Bundes und des Landes Hessen. Anlässlich der Eröffnung besuchten Bun­des­for­schungs­mi­nis­ter­in Anja Karliczek und die hessische Wissenschaftsministerin Angela Dorn das neue Forschungszentrum.

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Einfrieren von Webseiten

Darmstädter Cyber­sicher­heitsforscher decken Schwachstellen in JavaScript-basierten Webseiten auf

Darmstadt, 05.04.2018. Jeder, der das Internet nutzt ist, kennt das: man benötigt dringend In­for­ma­tio­nen von einer Webseite, möchte eine Buchung durchführen oder einen Online-Einkauf tätigen, doch die gewünschte Webseite startet einfach nicht. Gängige Maßnahmen wie ein Neustart des Rechners oder das Prüfen der WLAN-Verbindung sind nicht immer erfolgreich, manchmal hilft auch, einige Zeit abzuwarten und es erneut zu versuchen. Wissenschaftler am Center for Research in Security and Privacy, CRISP zeigen auf, das hinter einem solchen Szenario durchaus auch unlautere Absichten stecken können. Sie haben Schwachstellen in JavaScript Software-Modulen entdeckt, durch die Cyberkriminelle Webseiten gezielt einfrieren können, so dass andere Nutzer nicht mehr auf die Webseite zugreifen können.

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