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CRISP-Forscher reichen Stellungnahme zu EU-Richtlinie ein
Die Forschungsgruppe „Sichere Mobile Netzwerke“ um Prof. Matthias Hollick, CYSEC [at] TU Darmstadt, und sechs weitere Forschungsgruppen aus ganz Deutschland haben eine Stellungnahme zur EU-Richtlinie „Radio Equipment Directive (RED)“ veröffentlicht. Die Richtlinie aktualisiert die Vorgaben zur Zertifizierung von Funkanlagen, zu denen auch WLAN-Router und Smartphones gehören. Die Richtlinie wird in Deutschland als sogenanntes Funkanlagengesetz umgesetzt.
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Cybersicherheit für die Bahn von morgen
Die digitale Transformation eröffnet Unternehmen viele Chancen, auch im Schienenverkehr: Durch die Digitalisierung der Leit- und Sicherungstechnik (LST) können die Betriebsabläufe verbessert und die Transportleistungen erhöht werden. Die Nutzung von standardisierten Datennetzen macht die Sicherungstechnik jedoch auch anfällig für potentielle Hackerangriffe. Das neue Forschungsprojekt „Hardwarebasierte Sicherheitsplattform für Eisenbahn Leit- und Sicherungstechnik“ – kurz HASELNUSS – entwickelt ein Sicherheitssystem, welches gegen Angriffe schützt und die langen Lebenszyklen der Bahn-Infrastruktur berücksichtigt.
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Prof. Heiko Mantel stellt Ergebnisse des DFG Schwerpunktprogrammes RS3 vor
Prof. Heiko Mantel, CYSEC [at] TU Darmstadt, stellt neueste Forschungsergebnisse des DFG Schwerpunktprogrammes Reliably Secure Software Systems (RS3) an folgenden Universitäten vor:
22. März, Nanyang Technological University, Singapur
27. März, University of New South Wales, Australien
29. März, Australian National University, Canberra, Australien
6. April, University of Melbourne, Australien

Abhörsicher in die Zukunft
Das Internet bekommt mit dem TLS 1.3 einen neuen Standard für verschlüsselte Kommunikation. Prof. Marc Fischlin, CYSEC [at] TU Darmstadt, und sein Team haben an der Analyse des Protokolls mitgewirkt und die kryptographischen Verfahren geprüft - sie sind effizienter und weniger fehleranfällig. Aber auch zukunftsfähig?
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Volksverschlüsselung für kleine und mittlere Unternehmen
CRISP-Partner Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT bietet für kleine und mittlere Unternehmen jetzt eine kommerzielle Lösung der Volksverschlüsselung an. KMUs können sich jetzt unter www.volksverschluesselung.de/kmu für den Praxis-Test bewerben, bei dem Unternehmen die Volksverschlüsselung ein Jahr lang kostenfrei benutzen können – unabhängig von der Anzahl der Nutzer. Die notwendige individuelle Registrierung der ausgewählten Unternehmen erfolgt durch Ausweiskontrolle im Internet-Video-Chat.
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