18.11.2019

ATHENE-Wissenschaftler mit ACM SIGSAC Doctoral Dissertation Award ausgezeichnet

Preis für herausragende Dissertationen in der IT-Sicherheit geht an Dr. Felix Günther

© Mia Robertson

Im Rahmen der diesjährigen Top-Security-Konferenz ACM CCS 2019 in London wurde Dr. Felix Günther am 13. November 2019 mit dem ACM SIGSAC Doctoral Dissertation Award ausgezeichnet. Der hochkompetitive Preis ehrt inter­national exzellente Promotionsarbeiten im Bereich Computer- und IT-Sicherheit und ist mit 1.500 USD dotiert. Mit seiner Dissertation zum Thema „Modeling Advanced Security Aspects of Key Exchange and Secure Channel Protocols“ wurde Felix Günther für seine einflussreichen Beiträge zu sicherer Kommunikation und das Key-Management im weltweit eingesetzten TLS 1.3 Protokolls gewürdigt. Felix Günther verfasste seine Dissertation an der TU Darmstadt an dem von ATHENE-Wissenschaftler Prof. Marc Fischlin geleiteten Fachgebiet Cryptoplexity (Kryptographie und Komplexitätstheorie).

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18.11.2019

ATHENE-Direktor diskutiert beim Internet Governance Forum über Cyber­sicher­heit und Industriespionage

Das Internet Governance Forum (IGF) ist eine offene Diskussionsplattform der Vereinten Nationen. Sie befasst sich mit aktuellen rechtlichen, politischen, sozialen und technischen Fragen des Internets. ATHENE-Direktor Prof. Michael Waidner diskutiert auf der diesjährigen Konferenz im Panel "Cyber security and industry espionage".

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15.11.2019

ATHENE-Wissenschaftler spricht auf der OMNISECURE

Plattform für Wissenstransfer und Networking Fachausstellung

Für die Digitalisierung von Industrie und Gesellschaft sind Schutzniveaus essenziell wichtig – und sie verlangen gut ineinandergreifende Sicherheitskonzepte. Diese stellen kompetente Fachleute auf der jährlich stattfindenden OMNISECURE vor und zur Diskussion. An zwei Tagen gibt es  Expertenwissen aus erster Hand rund um das große Thema Identifikation von Personen und Dingen. Einer der vielen Fachexperten ist Andreas Fuchs vom Fraunhofer SIT.

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15.11.2019

ATHENE-Wissenschaftler spricht auf dem Informationsrechtstag 2019 über Automatisierte Erkennung von Desinformationen

Zentrales Thema: "Hate Speech, Meinungsmache, Störerhaftung: Ist das Internet noch zu retten?"

Der 14. Darmstädter Informationsrechtstag steht unter dem Thema "Hate Speech, Meinungsmache, Störerhaftung: Ist das Internet noch zu retten?" und gibt einen Überblick über den Dikussionsstand zur Verantwortung für Meinungsäußerungen im Internet. ATHENE-Wissenschaftler Prof. Martin Steinebach vom Fraunhofer SIT hält einen Vortrag über "Automatisierte Erkennung von Desinformationen". In Workshops werden die beiden Bereiche „Umgang mit Hate Speech“ und „Digitalisierung der Meinung“ aus technischer, rechtlicher, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Sicht diskutiert.

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15.11.2019

Großartiger Erfolg für ATHENE-Wissenschaftler Prof. Max Mühlhäuser und seine Kollegen

Graduiertenkolleg „Privatheit und Vertrauen für mobile Nutzerinnen und Nutzer“ wird für weitere 4 Jahre gefördert

© Katrin Binner

Die Deutsche For­schungs­gemeinschaft fördert das Graduiertenkolleg „Privatheit und Vertrauen für mobile Nutzerinnen und Nutzer“ an der TU Darmstadt für weitere vier Jahre und stellt dafür rund sechs Millionen Euro bereit.  Das Kolleg wird weiterhin von Prof. Max Mühlhäuser geleitet. Zahlreiche weitere ATHENE-WissenschaflterInnen bringen ihre Expertise in das Projekt ein.

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14.11.2019

Bürgerdialog zu 5G mit ATHENE-Experten

Fragen und Antworten zur Zukunft des Mobilfunks in Darmstadt

© Digitalstadt Darmstadt

5G ist eine Technologie, die zum einen viele neue Anwendungen in unserem Alltag ermöglichen kann und zum anderen zu viel Verunsicherung in der Bevölkerung führt. An diesem Abend betrachten ExpertInnen das Thema Mobilfunk in Darmstadt aus den verschiedensten Blickwinkeln und diskutieren mit den BürgerInnen über den Einsatz der 5G- Technologie in Darmstadt.  Unter den ExpertInnen, die die BürgerInnen informieren und ihnen Rede und Antwort stehen, sind auch die ATHENE-Wissenschaftler Prof. Matthias Hollick von der TU Darmstadt und Prof. Dieter Fellner vom Fraunhofer IGD.

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12.11.2019

GIPA - der German-Israeli Partnership Accelerator geht in die nächste Runde

Jetzt für 2020 bewerben

Mit dem German-Israeli Partnership Accelerator (GIPA) für Cyber­sicher­heit trifft Deutschlands Forschungslandschaft auf Israels Startup-Szene. GIPA ist eine  Initiative, die eine Zusam­men­arbeit im Bereich Cyber­sicher­heits­for­schung zwischen Deutschland und Israel beschleunigen soll und die Cyber­sicher­heits-Landschaft weltweit prägen möchte. Das Fraunhofer SIT und die Hebrew University of Jerusalem HUJI in Israel haben GIPA 2017 gemeinsam ins Leben gerufen - der erste Durchlauf fand 2017/2018 statt. Ab sofort kann man sich für die nächste Runde in 2020 bewerben.

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07.11.2019

2. Platz des Weizenbaum-Studienpreises

Auszeichnung für Bachelorand der TU Darmstadt

Philipp Imperatori, Bachelorand an dem von CRISP-Wissenschaftler Prof. Christian Reuter an der TU Darmstadt geleiteten Lehrstuhl Wissenschaft und Technik für Frieden und Sicherheit (PEASEC), wird mit dem 2. Platz des Weizenbaum-Studienpreises des Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF) 2019 ausgezeichnet. Er beschäftigte sich in seiner Bachelor-Thesis mit dem Thema „Verschlüsselungspolitik der USA – Eine vergleichende Analyse der historischen Entwicklung“.

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05.11.2019

ATHENE-Wissenschaftler platzieren Paper auf führender Konferenz für automatisiertes Software-Engineering

Die IEEE / ACM-Konferenz für automatisiertes Software-Engineering, kurz ASE 2019, ist das führende Forschungsforum für automatisiertes Software-Engineering. Jedes Jahr kommen ForscherInnen und PraktikerInnen aus Wissenschaft und Industrie zusammen, um Grundlagen, Techniken und Werkzeuge für die Automatisierung von Analyse, Design, Implementierung, Test und Wartung großer Softwaresysteme zu diskutieren. ATHENE-Wissenschaftler Prof. Guido Salvaneschi von der Software Technology Group der TU Darmstadt  platzierte dort das Paper " Automated Refactoring to Reactive Programming".

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01.11.2019

Hessischer Forschungspreis geht an Prof. Christoph Busch

Auszeichnung für herausragende Leistungen in der anwendungsorientierten Forschung

Der Hessische Forschungspreis der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) geht in diesem Jahr an den ATHENE-Wissenschaftler Prof. Christoph Busch von der Hochschule Darmstadt. Ayse Asar, Staatssekretärin im Hessischen Wissenschaftsministerium, überreichte ihm am Dienstag, 29. Oktober den mit 12.500 Euro dotierten Preis und zeichnete ihn damit für seine herausragenden Leistungen in der anwendungsorientierten Forschung aus.

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