Secure Autonomous Driving (SAD)

Vernetzte autonome Fahrzeuge gegen Cyberangriffe absichern

Im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung sind immer mehr (teil-) autonome Fahrzeuge auf unseren Straßen zu finden, Tendenz steigend. Damit einhergehend steigt auch der Einsatz von Informations- und Kommunikations­technologie (IKT) innerhalb des Fahrzeugs aber auch zur Kommunikation mit der Außenwelt wie z.B. anderen Fahrzeugen oder dem Internet. Diese komplexen und mit­ei­nan­der verwobenen Systeme bieten eine immer größer werdende Angriffsfläche für Cyberattacken, die schwere wirtschaftliche und rufschädigenden Folgen für die Hersteller nach sich ziehen können, die Privatsphäre der Fahrzeugnutzer verletzen können und sogar Leib und Leben von Insassen oder Fußgängern bedrohen.

Um die Sicherheit für autonome Fahrzeuge zu erhöhen, arbeitet ATHENE an Methoden zur besseren Erkennung und Verhinderung von Cyber-Angriffen. Beispielsweise werden neue Sicherheitsprotokolle zur Absicherung der Fahrzeugbordnetze erforscht und IT-forensische Verfahren entwickelt, um rechtskräftig nachweisen zu können ob die Ursache eines Unfalls ein Fehler im Autopilot war oder ein Mensch das Fahrzeug gesteuert hat.

Leitende Wissenschaftler*innen

Prof. Christoph Krauß

Prof. Christoph Krauß
Koordinator
E-Mail

Prof. Christoph Busch

Prof. Christoph Busch

Prof. Martin Steinebach

Prof. Martin Steinebach

Projekte des Forschungsbereichs Secure Autonomous Driving (SAD)

Automotive Forensic Processing (AuFoP)
SEcure Automotive COmmunication Protocols (SEACOP)
SECurity Test and Evaluation platform for Autonomous driving – used for IDPS (SECTEA)
REadyness for FOrensics in Mobility (ReForM)