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LOEWE-Zentrum „emergenCITY"an der TU Darmstadt bewilligt

Die TU Darmstadt kann im Rahmen des hessischen Forschungs­förderungs­programms LOEWE ein neues Zentrum etablieren – es trägt den Titel "emergenCITY" („Die Resiliente Digitale Stadt”) und wird bis Ende 2023 mit insgesamt 17,4 Millionen Euro gefördert. Dies gab das Hessische Wissenschaftsministerium bekannt.

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Neuer bunter Barcode

Wissenschaftler des Fraunhofer SIT haben einen Barcode entwickelt, der aus beliebig wählbaren Farben besteht und beliebige Formen annehmen kann. Der farbige JAB Code hat gegenüber klassischen schwarz-weißen Strich- und Matrixcodes eine vielfach höhere Datendichte und kann damit wesen­tlich mehr Informationen auf gleicher Fläche hinterlegen, was zu mehr Fälschungssicherheit führt.

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Gesundheitsdaten unter Verschluss

CRISP-Wissenschaftler der TU Darmstadt, die im Sonder­for­schungs­bereich CROSSING der Deutschen Forschungs­gemeinschaft zusammenarbeiten, haben gemeinsam mit japanischen und kanadischen Partnern einen technologischen Prototypen entwickelt, der eine jahrzehntelange sichere Speicherung sensibler Gesundheitsdaten gewährleisten soll. Das Ergebnis der Kooperation präsentierten sie soeben während einer Fachkonferenz in Peking, China. Das System geht in den nächsten Wochen in Japan in den Testbetrieb.

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Gefährliche Sicherheitslücken in Tracker-Apps

Viele Tracker-Apps, mit denen beispielsweise Eltern ihre Kinder orten können, haben gravierende Sicherheitslücken. CRISP-Wissenschaftler des Fraunhofer SIT haben beliebte Tracker-Apps aus dem Google Play Store untersucht – das Ergebnis: Keine einzige davon war sicher programmiert, alle hatten teils gravierende Schwachstellen. Angreifer können diese ausnutzen, um Bewegungsprofile zu erstellen, Chats und SMS-Nachrichten zu lesen und Bilder anzusehen.

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Abschlussenvent des 1. Deutsch-Israelischen Part­ner­schafts-Accelerators

Mit der Präsentation von neuen Cybersicherheitsentwicklungen endete am 9. Januar der erste Durchlauf des hessisch-israelischen Part­ner­schafts-Accelerators (HIPA). Beim Abschlussevent in der hessischen Landesvertretung in Berlin zeigten die teilnehmenden Projektteams neue Lösungsansätze zur Qualitätskontrolle von Cloud-Diensten, zur Sicherheit von Internet-Infrastrukturen sowie zur Abwehr von Spam-Attacken und Denial-of-Service-Angriffen auf E-Mail-Konten. HIPA ist der erste und einzige deutsch-israelische Accelerator mit Schwerpunkt auf Cybersicherheit. 

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