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Ausschreibung des 7. Deutschen IT-Sicherheitspreises 2018

„Made in Ger­ma­ny“ steht für Qua­li­tät – und dafür steht auch die IT-Si­cher­heit in Deutsch­land. In­no­va­tio­nen im hoch­spe­zia­li­sier­ten Be­reich der IT-Si­cher­heit zu för­dern ist das Ziel des Deut­schen IT-Si­cher­heits­prei­ses, der nun zum 7. Mal durch die Horst Görtz Stif­tung aus­ge­lobt wird.

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7. Deutscher IT-Sicherheitspreis

Der stellvertretende CRISP-Sprecher Prof. Michael Waidner, Fraunhofer SIT und CYSEC [at] TU Darmstadt, spricht bei der Auftaktveranstaltung "Startschuss zum 7. Deutschen IT-Sicherheits - Innovationen made in Germany" auf der it-sa in Nürnberg. Ausgelobt wird der Preis von der Horst Görtz-Stiftung, die damit dazu beitragen will, die Position von IT-Sicherheit „Made in Germany“ zu festigen und zu fördern – und auf diese Weise einen Beitrag zur Stärkung der Innovationskraft der deutschen Wirtschaft zu leisten.

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Distinguished Lectures in Cyber­security

Mit der Distinguished Lecture Series in Cyber­security kommen jedes Semester herausragende Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft nach Darmstadt, um die vielfältigen Chancen und He­raus­for­de­rung­en im Bereich der IT-Sicherheit zu diskutieren. Die Redner stellen in den Vorlesungen richtungsweisende For­schungsergebnisse verschiedener Disziplinen vor, fassen komplexe Themenbereiche zusammen und zeigen den momentanen Kenntnisstand ihres Forschungs- oder Arbeitsgebietes auf. Die Vorträge sind öffentlich. Interessierte Besucher sind herzlich willkommen.

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Digitale Signatur trotzt Quantencomputern

Im Jahr 2014 starteten die TU Darmstadt und genua das Forschungsprojekt Quantencomputer-resistente Signaturverfahren für die Praxis. Nach dreijähriger Arbeit auf dem Gebiet der sogenannten Hash-basierten Signaturen ist man dank der gelungenen Kooperation nun in der Lage, in Kürze Produkt-Updates mit Post-Quantum Signaturen zu schützen. Im Rahmen einer Abschlussveranstaltung wurde das Projekt "squareUP" auf der it-sa in Nürnberg vorgestellt.

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Privacy Friendly Apps bekommen Zuwachs

Die zwei neuen Privacy Friendly Apps "Lineal" und "Maßband" ermöglichen das Vermessen von Gegenständen mit Hilfe eines Smartphones oder Tablets. Die Lineal-App zeigt ein Lineal, wunschweise auch einen Winkelmesser, am Rand des Geräts an. So können Gegenstände, die kleiner als das Gerät sind, vermessen werden. Dabei kommt die Lineal-App ganz ohne Berechtigungen aus.
Die Privacy Friendly App Werwolf ist eine Android-Umsetzung des "Werwolf" - Kartenspiels. Spieler, die sich im selben WLAN befinden, können gemeinsam spielen, ohne dass Rollenkarten benötigt werden.

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