Aktuelle
Meldungen

Cyber 4 Industry
Prof. Michael Waidner hält die Keynote auf der Konferenz Cyber 4 Industry in München, die gemeinsam vom CRISP-Partner Fraunhofer SIT und der israelischen Wirtschafts- und Handelsvertretung in München veranstaltet wird.
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BSI greift CRISP-Forschungsergebnisse auf
Mit seinem Newsletter informiert das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Bürgerinnen und Bürger über aktuelle Entwicklungen in der Informationssicherheit.
In der aktuellen Ausgabe empfiehlt das BSI gleich mehrere von CRISP-Forschern entwickelte Lösungen.
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CRISP-Forscher zählen zu Deutschlands "besten Innovatoren unter 35"
Siegfried Rasthofer (28) und Steven Arzt (29) wurden von der Technology Review als eine der Gewinner im Wettbewerb "Innovatoren unter 35" gekürt. Die beiden CRISP-Forscher untersuchen Apps auf Sicherheitslücken.
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CRISP-Forscher erhalten Preise für "Beste Lehre"
Im Rahmen des Kolloquiums am Fachbereich Informatik wurde der Preis für "Beste Lehre" verliehen. Für das Sommersemester 2015 erhielt CRISP-PI Prof. Stefan Katzenbeisser die Auszeichnung für seine Vorlesung "Privacy Enhanced Technology".
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Volksverschlüsselung: Deutschland mailt sicher
Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT und die Deutsche Telekom starten am 29. Juni die Volksverschlüsselung. Sie besteht aus der vom Fraunhofer SIT entwickelten benutzerfreundlichen Software und der dazugehörigen Infrastruktur, die von der Deutschen Telekom in einem Hochsicherheitsrechenzentrum betrieben wird.
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Mit Selfrando die Sicherheit des Tor Browsers verbessern
Eine internationale Forschungsgruppe hat ein neues System entwickelt, um den Tor Browser für anonymen Internetzugriff zu "härten" und so gegen eventuelle Angriffe zu schützen. Das System könnte wesentlich dazu beitragen die Sicherheit des Tor Browsers deutlich zu verbessern.
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Botnetze: gefährliche Schadsoftware
CRISP-Forscher Siegfried Rasthofer verdeutlicht im Beitrag des ZDF heute journals die Tatsache, dass der normale User nicht erkennen kann, wenn über harmlos erscheinende SMS Schadsoftware auf seinen Rechner eingeschleust oder weitergeleitet wird.
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CRISP-Forscher finden Schwachstellen in Android-Sicherheits-Apps
Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT hat in Android-Sicherheits-Apps schwerwiegende Sicherheitslücken entdeckt. Dadurch können Hacker zum Beispiel die App in ein Angriffswerkzeug umwandeln und Smartphones übernehmen, um dann vom Besitzer Geld zu erpressen. "Nach unseren Abschätzungen können weltweit bis zu 675 Millionen Geräte betroffen sein", sagt Michael Waidner, Leiter des Fraunhofer SIT und Sprecher von CRISP.
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