Aktuelle
Meldungen

Fraunhofer Cyber Range: Neues Trainingszentrum für Cybersicherheit

Die Fraunhofer Cyber Range ist eingebettet in ATHENE und verbindet komplexe Angriffssimulationen mit neuesten Er­kennt­nissen aus der angewandten Forschung, Expertenschulungen und der Vorstellung von innovativen Security-Werkzeugen: Mit realistischen Angriffssimulationen können Unternehmen die Leistungsstärke ihrer Security-Teams verbessern. Zusätzlich erhalten die Teil­neh­men­den Einblicke in spannende Security-Themen und den aktuellen Stand von Forschung und Entwicklung.

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Zwei ATHENE-Forschende in neuen DFG-Schwerpunktprogrammen

Die ATHENE-Forschenden Prof. Dr. Miza Mezini und Prof. Dr. Matthias Hollick gehören den Programmausschüssen von zwei neuen Schwerpunktprogrammen der Deutschen Forschungs­gemeinschaft (DFG) an.

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ATHENE-Wissenschaftler als Sachverständiger zur öffentlichen Anhörung des Verteidigungsausschusses geladen

Thomas Reinhold, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der von ATHENE-Wissenschaftler Prof. Christian Reuter geleiteten Forschungsgruppe PEASEC, war als Sachverständiger zu einer öffentlichen Anhörung des Verteidigungsausschusses im deutschen Bundestag geladen. Die Anhörung behandelte „Verfassungs- und völkerrechtliche Fragen im militärischen Cyber- und Informationsraum unter besonderer Berücksichtigung des Parlamentsvorbehaltes, der Zurechenbarkeit von Cyberangriffen sowie einer möglichen Anpassung nationaler und inter­nationaler Normen“.

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Paper accepted auf Top-Security Konferenz INFOCOM 2021

Ein von den ATHENE-Wissenschaftler*innen Dr. Haya Shulman (Fraunhofer SIT) und Kris Shrishak (TU Darmstadt) verfasstes Paper wurde auf der diesjährigen IEEE International Conference on Computer Communications (IEEE INFOCOM 2021) angenommen. Die Konferenz zählt zu den Top-Konferenzen der Cyber­security-Community, auf der Wissenschaftler*innen aus aller Welt bedeutende und innovative Beiträge und Ideen auf dem Gebiet der Vernetzung und eng verwandter Gebiete präsentieren.

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ATHENE-Wissenschaftler zeigen Schwachstellen im Apple-Betriebssystem macOS auf

Ein Forscherteam um ATHENE-Wissenschaftler Prof. Matthias Hollick von der TU Darmstadt hat Sicherheitslücken in der vom Apple-Konzern angebotenen Tracking-App „Wo ist?“ aufgedeckt.  In ihrem Paper „Who Can Find My Devices?“veröffentlichen sie die zwei von ihnen ausgemachten Schwachstellen im Betriebssystem macOS. Das Paper präsentieren sie auf der inter­nationalen Flaggschiff-Konferenz für Datenschutztechnologien „PETS − Privacy Enhancing Technologies Symposium“.

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