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Finalisten ATHENE UP26@it-sa: Blindsight im Interview
Blindsight schafft Transparenz über den gesamten AI-Stack – von Prompt Injection bis Shadow AI. Gegründet von Ethical-Hacking-Experte Guilherme Santos, der immer wieder dieselben Lücken in vermeintlich abgesicherten KI-Systemen fand. Das Ziel: KI-Einsatz nicht verbieten, sondern sicher machen.
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Finalisten ATHENE UP26@it-sa: SQUR im Interview
Das Unternehmen SQUR tritt mit dem Versprechen an, KI-Agenten autonom hacken zu lassen und jeden Fund zu beweisen, statt ihn nur zu vermuten. Entwickelt in Deutschland, mit Datenhaltung in der EU und einem Preis, der auch für den Mittelstand kalkulierbar sein soll.
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Finalisten ATHENE UP26@it-sa: Complioty im Interview
Jedes vierte Maschinenbau-Unternehmen hatte laut VDMA in den letzten zwei Jahren einen Cybersicherheitsvorfall. Complioty erstellt automatisch Software-Stücklisten und überwacht sie kontinuierlich auf Schwachstellen, statt sie einmal zu erfassen und dann zu vergessen. Ab Dezember 2027 macht der Cyber Resilience Act genau das für den gesamten Maschinenbau zur Pflicht. Im Interview erzählen die Gründer, warum sie mitten im Aufbau die Richtung gewechselt haben – und warum genau das ihre größte Stärke wurde.
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Finalisten ATHENE UP26@it-sa: RedCastle im Interview
Als IT-Forensiker wurden sie immer erst gerufen, wenn es schon zu spät war. Felix Wanner und Stefan Köhler wollten das nicht länger hinnehmen und haben Red Castle gegründet, um mit einem managed SOC Dienst den Mittelstand wirksam zu schützen. Im Interview erzählen die RedCastle-Gründer von ihrer Gründungsgeschichte, dem teuersten Fehler ihrer Firmengeschichte – und warum sie sich fast nicht für den ATHENE Startup Award UP26@it-sa beworben hätten.
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Finalisten ATHENE UP26@it-sa: Fuzzware im Interview
Auf der Bühne in Miami hackte das Team live das amerikanische Stromnetz und wusste danach: Kritische Infrastruktur braucht robusteres Sicherheitstesting. Heute testet Fuzzware die Firmware eingebetteter Systeme automatisiert auf Schwachstellen, ganz ohne physisches Gerät und ohne Quellcode. Im Interview erzählen die Gründer, wie aus einem Hacking-Erfolg ein Unternehmen wurde – und was der schwierigste Schritt dabei war.
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